Wer bist du, Hanna?

Hier könnt ihr die FAQ lesen, die mir immer wieder gestellt wurden

Was hat dich eigentlich zum Schreiben gebracht?

 

Während meines Praktikums – in der Ausbildung zur psychosozialen Beraterin – wurde ich mit Schicksalen konfrontiert, die mir sehr nahegingen. Bald bemerkte ich, dass ich den Herausforderungen durch schriftliches Festhalten meiner Erlebnisse und Gedanken viel leichter gewachsen war.

Zwei deiner Bücher sind selbst erlebte Geschichten. War es eigentlich schwierig, das Erlebte so zu verfassen, dass du auch später die Situationen nachvollziehen konntest?

 

Ja, einfach war es nicht.

Was geschehen war, wusste ich. Was das Erlebte mit mir gemacht hat, auch. Doch es war, als ob man die Puzzlesteine aus drei oder vier Spieleschachteln auf den Tisch schüttet und beginnen sollte, ein Puzzle zusammenzusetzen. Ich wusste nicht, womit anfangen oder wann und wie aufhören. Und auch dazwischen hatte ich keinen Plan. Ganz am Anfang kannte ich noch keine Ghostwriter:in und wusste nicht einmal, dass es diesen Beruf gibt.

Ist das der Grund für die Bezeichnung deiner Homepage „Wortpuzzle.at“?

 

Genau das!

 

Wenn Kunden überlegen, Erlebnisse aus ihrem Leben mit anderen Menschen zu teilen, geht es ihnen oft so, wie ich es am Anfang meiner Autorenlaufbahn auch empfand. Viele Puzzlesteine – kein Plan.

Jetzt bringen Menschen ihre Geschichten mit. Struktur und Ordnung bringe ich dann ein. Das ist eine meiner Aufgaben als Ghostwriterin. Manche Verständnisfrage hat dann auch noch dazu geführt, dass vergessene Erinnerungen wieder hervorkamen und diese dann noch genauer eingebracht werden konnten.

 Was kann man eigentlich von dir schreiben lassen oder mit dir schreiben?

 

Tja, da gibt es:

  • Erlebnisse im eigenen Leben, die Herausforderungen waren und nicht vergessen werden sollen.
  • das Leben mit „besonderen“ Partner:innen.
  • Situationen in denen eine Krankheit  das Leben bestimmt.
  • Veränderungen im Leben, die aufgrund "besonderer" Ereignisse geschehen sind.
  • Die Biografie einer Person, einer Familie oder eines Unternehmens. Die ist es immer Wert für die jeweils kommende Generation festgehalten zu werden. ​„Die, die vor dir kamen, sind das Fundament deines Lebens und du bist eine Stufe in das Glück deiner Nachfolger:innen“
  • Gern schreibe ich auch einen Roman über ein Thema, das meine Kund:innen im Kopf haben, wenn es bis jetzt nur daran zu scheitern drohte, dass sie nicht wissen, wie man die Idee zuerst auf Papier und dann in den Handel bringen kann.

 

Und es gibt noch Vieles mehr…

 

Schreibst du derzeit auch noch Eigenes?

 

Ja, es gibt so viel, das einfach gesagt werden soll – oder sogar muss!

  • Einerseits schreibe ich Geschichten, die mit Herausforderungen unserer Gesellschaft und Anregungen zu möglichen Denkansätzen zu tun haben,
  • andererseits aber auch Metaphern, in denen genau solche Herausforderungen behandelt werden.
  • Ebenso gerne schreibe ich Erlebnis- und Lebensgeschichten von und über Menschen aus unserer Mitte.

 Und was liest du eigentlich gerne?

 

Ich lese sehr unterschiedliche Bücher und am liebsten auch alles Mögliche über Menschen und deren Schicksale. Das kann sowohl eine gelungene Biografie als auch ein toller Roman sein. Da bin ich nicht sehr anspruchsvoll.

Hast du Fragen an deine Leser:innen?

 

Habt ihr irgendwelche Geschichten oder eigene Erlebnisse, die ihr gern in einem Roman lesen wolltet?

Du wirkst immer so stark. Was sind eigentlich für dich Probleme?

 

Schwierige Frage – weil mein Leben dreht sich nicht um Probleme.

Falls irgendetwas passiert, das schwierig ist, nehme ich das zur Kenntnis, denk kurz darüber nach, ob ich es ändern kann und wenn ja, wie. Wenn ich dann merke, dass das nicht der Fall ist, dann konzentriere ich mich schnell auf einen logischen nächsten Schritt.

Was fällt dir besonders leicht und was glaubst du warum?

 

Besonders leicht ist es für mich, Menschen Denkanregungen zu geben, ohne mit irgendwelchen Schlägen zu agieren – auch nicht mit RATSCHLÄGEN!

Und warum das so ist? Hm, ich denke, weil ich Menschen spannender finde, als es je ein Roman sein könnte. Daher habe ich schon sehr früh gelernt, dass das Zuhören viel sinnvoller und hilfreicher ist, als das Hinhören.

Wie können dich deine Leser:innen erreichen?

 

Ich freue mich über eine Nachricht über das Kontaktformular und über einen Besuch auf  Instagram.